Spannende Großbaumpflanzung

Wir sind Spezialisten für Großbaumpflanzungen und doch ist es auch für uns immer wieder ein besonderes Ereignis einem so großen Lebewesen eine neue Heimat zu geben. So auch im Frühjahr in Lauterach. Dort hat unser Team einen 11 Meter hohen und 2,5 Tonnen schweren Trompetenbaum mit einem Kronendurchmesser von 6 Metern und einem stolzen Alter von 35 Jahren gepflanzt.

Zuallererst fand aus Sicherheitsgründen eine fachgerechte Fällung eines pilzbefallenen Nussbaumes im Garten des Kunden statt. Der Wurzelstock wurde ausgefräst, der Boden untersucht und fachkundig ausgetauscht. Die Lehmschicht wurde durchbrochen, damit der neue Baum später nicht in Staunässe steht. Das Pflanzloch wurde sorgfältig mit einem geeigneten nährstoffreichen Substrat für Großbaumpflanzungen vorbereitet und  Mykorrhizapilze eingeimpft. Nun konnte der neue Baum kommen.

Der Catalpa bignonioides reiste mit einem Spezialsattelzug an und wurde von einem 60-Tonnen-Schwerlastkran aus dem Lkw an seinen neuen Standort gehoben. Bei dieser Arbeit ist größtmögliche Sorgfalt angesagt, der kleinste Fehler und die ganze Arbeit ist umsonst. Im Pflanzloch wurde er mit Hilfe von statisch berechneten Schwerlastankern im Boden gesichert.

Nach Vollendung der Pflanzung bekam er zwei Tree King-Bewässerungssäcke mit einer Füllmenge von je 100 Litern umgebunden, die in einem Zeitintervall von 5 – 9 Stunden zur optimalen Wasserversorgung beitragen, bis sie wieder aufgefüllt werden müssen.

Der Catalpa bignonioides darf nun an seinem neuen Heimatort wurzeln und gedeihen. Bei uns dauert es nur ein paar Tage von der Vorbereitung bis zum schönen großen Baum in Ihrem Garten.

Großbaumverpflanzung – „der fliegende Baum“

Die Pflanzung eines solch großen Baumes ist immer ein besonderes Ereignis.

Es handelt sich um einen 40 Jahre alten (!) Prunus Lusitanica (portugiesischer Kirschlorbeer). Er ist stolze 6 m hoch, hat einen Kronendurchmesser von 4,5 m und ein Eigengewicht von 3,5 Tonnen.

An dem neuen Standort wurde alles präzise für die Pflanzung des Baumes vorbereitet. Die vorhandenen Bodenschichten wurden analysiert, die  Baumgrube wurde geprüft, Substrat wurde eingebracht, Mykorrhizapilze wurden eingeimpft und es wurde Naturdünger eingebracht.

Dann trat der Baum seine Reise von Belgien nach Österreich in einem Spezial Transporter an. Am Ziel in Vorarlberg angekommen wartete ein 80-Tonnen-Mobilkran, der den Baum aus dem Spezial-LKW in die Baumgrube hob. Dort wurde er dann noch gesichert und mit Schwerlastankern befestigt.

Der Baum hat den Transport gut überstanden und wächst und gedeiht an seinem neuen Standort.

Wir sind Spezialisten für Großbaumverpflanzung. Bei uns warten Sie 4 Tage statt 40 Jahre bis Sie einen großen Baum in Ihrem Garten stehen haben.

Neue Baumallee in Weiler

Die Marktgemeinde Weiler-Simmerberg im Allgäu gehört bereits seit vielen Jahren zu unseren Kunden. Letzten Winter erhielten wir von der Gemeinde den Auftrag, eine neue Allee zwischen Rathauspark und Hausbach zu pflanzen. Die alte Allee an dieser Stelle, bestehend aus Eschen (Fraxinus excelsior), sollte ersetzt werden. Die alten Eschen waren allesamt in einem schlechten Zustand: schwache Vitalität und absterbende Kronenteile auf Grund von faulenden, alten Kappstellen sowie fortschreitendem Eschentriebsterben. Einige Bäume hätten auf Grund von mangelnder Stand- und Bruchsicherheit gerodet werden müssen. Die Erhaltung der übrigen Bäume wäre in den nächsten Jahren wohl nur mit großem Aufwand möglich gewesen. Die Gewährleistung der Verkehrssicherheit hätte intensive baumpflegerische Maßnahmen benötigt. Daher wurde beschlossen, dass es sowohl ökonomisch vernünftig als auch ökologisch vertretbar sei, die gesamte Allee zu erneuern.

Zunächst wurden von unserem Team im ersten Schritt die alten Eschen gerodet. Die Neupflanzung wurde dann so geplant, dass die Arbeiten, welche schwere Maschinen erfordern, innerhalb eines Tages abgeschlossen werden. So wurden parallel die Stöcke der gerodeten Bäume mit einer Spezialfräse entfernt, eine neue Planzgrube an selber Stelle mit dem Bagger ausgehoben, ein Bodenaustausch mittels Frontlader durchgeführt und die neuen Bäume mit einem hydraulischen Greifer in die Pflanzgrube gesetzt. Durch diese abgestimmte Arbeitsweise, welche eine genaue Planung und einen klar strukturierten Ablauf auf der Baustelle erforderte, konnten alle groben Arbeiten an einem Tag erledigt werden.

Gepflanzt wurden 22 Feldahorne, die bereits eine Höhe von ca. sechs Metern aufwiesen. Diese besondere Zuchtform des Feldahorns eignet sich besonders für den Standort im städtischen Bereich. Der Feldahorn ist robust, sowohl kälte- als auch hitzebeständig und genügsam bezüglich der Bodenbeschaffenheiten. Die dicht belaubte Krone ist ein angenehmer Schattenspender im Sommer und sorgt für ein wohliges Klima im Bereich des Baumes. Der Feldahorn, der durchaus eine stattliche Größe erreichen kann, jedoch im Vergleich zu Bäumen mit ähnlichen Eigenschaften recht kompakt bleibt und einem nicht so schnell „über den Köpf wächst“, ist damit der ideale Baum für den gegebenen Standort.

Bei der Pflanzung wurde Rotgrand® Pflanzsubstrat eingesetzt, welches die optimale Grundlage für den Baum bietet. Das Substrat besitzt herausragende Wasser- und Luftspeicherfähigkeiten, lässt sich nicht verdichten und bietet damit dem Baum einen idealen Wurzelraum. Zusätzlich wurden Kulturen von Pilzen, so genannte Mykorrhizapilze, im Wurzelbereich der Bäume eingesetzt. Die Pilze bilden eine Symbiose mit den Feinwurzeln des Baumes und verbessern dabei die Wasser – und Nährstoffaufnahmefähigkeit.

Stammschutzmanschetten zum Schutz vor Motorsensen wurden ebenfalls angebracht.

Zum Schluss wurden die Bäume mit einem Dreibocksystem und Naturfaserstrick verankert, gewässert und eingeschlämmt und mit einer Stammschutzfarbe gestrichen, um sie vor Hitzestrahlung zu schützen.

Die neue Allee wird in einigen Jahren, wenn sich die Baumkronen über dem Fuß-und Radweg schließen, eine kleine, einladende Flaniermeile im Ortszentrum von Weiler bilden, die insbesondere im Herbst, wenn die Blätter der Feldahorne ihre charakteristische, intensive Gelbfärbung annehmen, für eine besondere Atmosphäre sorgen wird.

Neue Baumallee in Weiler

Die Marktgemeinde Weiler-Simmerberg im Allgäu gehört bereits seit vielen Jahren zu unseren Kunden. Letzten Winter erhielten wir von der Gemeinde den Auftrag, eine neue Allee zwischen Rathauspark und Hausbach zu pflanzen. Die alte Allee an dieser Stelle, bestehend aus Eschen (Fraxinus excelsior), sollte ersetzt werden. Die alten Eschen waren allesamt in einem schlechten Zustand: schwache Vitalität und absterbende Kronenteile auf Grund von faulenden, alten Kappstellen sowie fortschreitendem Eschentriebsterben. Einige Bäume hätten auf Grund von mangelnder Stand- und Bruchsicherheit gerodet werden müssen. Die Erhaltung der übrigen Bäume wäre in den nächsten Jahren wohl nur mit großem Aufwand möglich gewesen. Die Gewährleistung der Verkehrssicherheit hätte intensive baumpflegerische Maßnahmen benötigt. Daher wurde beschlossen, dass es sowohl ökonomisch vernünftig als auch ökologisch vertretbar sei, die gesamte Allee zu erneuern.

Zunächst wurden von unserem Team im ersten Schritt die alten Eschen gerodet. Die Neupflanzung wurde dann so geplant, dass die Arbeiten, welche schwere Maschinen erfordern, innerhalb eines Tages abgeschlossen werden. So wurden parallel die Stöcke der gerodeten Bäume mit einer Spezialfräse entfernt, eine neue Planzgrube an selber Stelle mit dem Bagger ausgehoben, ein Bodenaustausch mittels Frontlader durchgeführt und die neuen Bäume mit einem hydraulischen Greifer in die Pflanzgrube gesetzt. Durch diese abgestimmte Arbeitsweise, welche eine genaue Planung und einen klar strukturierten Ablauf auf der Baustelle erforderte, konnten alle groben Arbeiten an einem Tag erledigt werden.

Gepflanzt wurden 22 Feldahorne, die bereits eine Höhe von ca. sechs Metern aufwiesen. Diese besondere Zuchtform des Feldahorns eignet sich besonders für den Standort im städtischen Bereich. Der Feldahorn ist robust, sowohl kälte- als auch hitzebeständig und genügsam bezüglich der Bodenbeschaffenheiten. Die dicht belaubte Krone ist ein angenehmer Schattenspender im Sommer und sorgt für ein wohliges Klima im Bereich des Baumes. Der Feldahorn, der durchaus eine stattliche Größe erreichen kann, jedoch im Vergleich zu Bäumen mit ähnlichen Eigenschaften recht kompakt bleibt und einem nicht so schnell „über den Köpf wächst“, ist damit der ideale Baum für den gegebenen Standort.

Bei der Pflanzung wurde Rotgrand® Pflanzsubstrat eingesetzt, welches die optimale Grundlage für den Baum bietet. Das Substrat besitzt herausragende Wasser- und Luftspeicherfähigkeiten, lässt sich nicht verdichten und bietet damit dem Baum einen idealen Wurzelraum. Zusätzlich wurden Kulturen von Pilzen, so genannte Mykorrhizapilze, im Wurzelbereich der Bäume eingesetzt. Die Pilze bilden eine Symbiose mit den Feinwurzeln des Baumes und verbessern dabei die Wasser – und Nährstoffaufnahmefähigkeit.

Stammschutzmanschetten zum Schutz vor Motorsensen wurden ebenfalls angebracht.

Zum Schluss wurden die Bäume mit einem Dreibocksystem und Naturfaserstrick verankert, gewässert und eingeschlämmt und mit einer Stammschutzfarbe gestrichen, um sie vor Hitzestrahlung zu schützen.

Die neue Allee wird in einigen Jahren, wenn sich die Baumkronen über dem Fuß-und Radweg schließen, eine kleine, einladende Flaniermeile im Ortszentrum von Weiler bilden, die insbesondere im Herbst, wenn die Blätter der Feldahorne ihre charakteristische, intensive Gelbfärbung annehmen, für eine besondere Atmosphäre sorgen wird.